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- Abriebfestigkeit
- Additive Farbmischung
- Adhäsion
- Andruck
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- Antioxidantien
- Barrierefolien
- Bedruckbarkeit
- Coextrusion
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- Delamination
- Densitometer
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- Elastomer
- Extruder
- Extrudieren
- Extrusion
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- Heißsiegelfestigkeit
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- Reproduktionstechnik
- Rotationsdruck
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- Stretchfolien
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- Thermoplaste
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- Tiefziehverpackung
- Unterfolie
- Verblocken/Blocken
- Verbundfolien
- Viskosität
- Wasserdampfdichtigkeit
- Zugfestigkeit
- Zugversuch
- Zwischenlagen- oder Sandwichdruck
Abrieb Oberflächenverschleiß, der durch Abrieb entsteht
Die Beständigkeit einer bedruckten Oberfläche gegen Scheuerbeanspruchung, die dadurch entsteht, dass zwei in Kontakt stehende Oberflächen gegeneinander geschoben werden
Ein Farbsystem, bei durch Mischen der Primärfarben (Rot, Grün und Blau) alle anderen Farben erzeugt werden können. Weiß entsteht durch Mischen von Rot, Grün und Blau in gleichen Anteilen.
Die Anziehung zwischen Molekülen verschiedener Stoffe
Ein Probedruck, der zeigt, wie das Endergebnis aussehen wird, wenn es mit ähnlichen oder identischen Druckmaschinen gedruckt wird
(Rasterwalze) Eine gravierte oder gelaserte Metall- oder Keramikwalze zum Dosieren von Druckfarbe im Flexodruck-Farbwerk
Werden in Lebensmitteln und in Konststoffen eingesetzt, um die Reaktion empfindlicher Soffe mit dem Luftsauerstoff oder mit oxidierenden Chemikalien zu verhindern
Verbundfolien mit einer Sperrschichteigenschaft. Die Barriere soll die Sauerstoffdurchlässigkeit einschränken
Eigenschaften der Papieroberfläche, wie Glätte, Saugfähigkeit, Farbannahmefähigkeit
Folien werden durch Ausstoßen von bis zum Schmelzpunkt erhitztem Granulat durch Breitschlitz- oder Ringdüsen hergestellt. Werden zwei oder mehrere Folien aus zwei oder mehreren Düsen gleichzeitig ausgestoßen un kurz danach zusammengefügt, so wird dieser Vorgang als Coextrusion bezeichnet.
Convenience Produkte sind Lebensmitte, die bereits bestimmte Be- und Verarbeitungsstufen durchlaufen haben. Convenience Verpackungen oder verbraucherfreundliche Verpackungen haben einen zusätzlichen Nutzen für den Konsumenten wie z.B. der Wiederverschluss
Nennt man das Trennen von Kaschierverbunden durch mangelhafte Verbundwerte
Dichtemessgerät für Auflicht und Durchlicht in der Reproduktion und im Druck welches der Kontrolle der Genauigkeit, Qualität und Einheitlichkeit der Messprobe dient
Materialien, die nicht wieder erwärmt und erweicht werden können. Wenn das strukturelle Gerüst fixiert ist, können diese Kunststoffe nicht mehr umgeformt werden.
Material, das bei Raumtemperatur wiederholt auf mindestens das Doppelte seiner ursprünglichen Länge gestreckt werden kann und beim unmittelbaren Beenden der Beanspruchung mit auf annähernd seine ursprüngliche Länge zurückkehrt
Maschine zur Herstellung von mehr oder weniger kontinuierlichen Längen von Kunststoffabschnitten, wie Stäben (Stangen), flächigen Materialien (Folien, Bögen), Rohren (Schläuchen) und Profilen.
Diese kontinuierliche Verfahren wird eingesetzt zur Herstellung von Halbzeugen. So nennt man Folien, Tafeln, Rohre, Profile und Ummantelungen, die noch weiterverarbeitet werden müssen, damit ein Gebrauchsgegenstand daraus wird. Als Formmasse werden Thermoplaste in Pulver- oder Granulatform verwendet.
Herstellungsverfahren von Folien, bei dem geschmolzenes Kunststoffgranulat zu einer Flachfolie geblasen (Blasfolienextrusion) oder gegossen wird (Gießfolienextrusion)
Eine Kammer im Druckwerk der Flexodruckmaschine, in der die Rasterwalze eingefärbt wird. Ein Rakel hält die Druckfarbe in der Kammer zurück, während die andere Druckfarbe dosiert.
Ein für Verpackungspapiere und Folien eingesetztes Rotationsdruckverfahre, bei dem flexible Druckvorlagen aus Gummi oder Kunststoff verwendet werden. Auch als Hochdruckverfahren bekannt. Die Druckform ist entweder eine Gummistereo, das auf dem Druckzylinder befestigt wird oder ein gravierter Gummizylinder. Der Flexodruck erfolgt auf Rotationsmaschinen, so dass hohe Auflagen in kurzer Zeit erreicht werden. Statt der früher üblichen Anilinfarben verwendet man heute spezielle wasser- oder spirituslösliche Druckfarben
Nennt man in der Verpackungstechnologie bei der Fertigung von Beuteln aus Kunststofffolien eine umlegbare Naht, bei der Innenseite gegen Innenseite gesiegelt oder verschweißt wird. Im Gegensatz dazu wird bei der Überlappungsnaht Außenseite gegen Innenseite gesiegelt oder verschweißt.
Beschreibt einerseits das "Nebeln" beim Kaschieren aufgrund ungünstiger Viskositäten. Andererseits nenn man auch das Beschlagen von Transparenten Folien "Fogging"
Bezeichnung für den Außenseitendruck einer Verpackungsfolie, wobei bei transparenten Folien sehr oft deckende Fondfarben oder Deckweiß benutzt werden und darauf dann ein Mehrfarben-Rasterdruck in der Reihenfolge Gelb, Rot, Blau, Schwarz ausgeführt wird.
Beim Recken werden die Molekülketten in Längs- oder Querrichtung (monoaxial) verstreckt. Auch gleichzeitig in bei Richtungen (biaxial) möglich. Dadurch werden die Eigenschaften der Folie teilweise stark beeinflusst, z.B. nimmt die Dehnung ab oder die Barrierewirkung wird erhöht.
Additiv, das das Gleitverhalten von Thermoplasten, vorwiegend Folien, verbessert. Wirkstoffe: Oelsäureamid (ÖSA), Erucasäureamid (ESA). Wirkweise: Grundsätzlich sind Gleitmittel inkompatibel mit dem verwendeten Polymer und wandern daher zur Oberfläche der Folie, wo sie eine gleitfähige Schicht bilden. Eine zu hohe Dosierung kann die Eigentschaften sowohl beim Bedrucken als auch beim Verschweißen der Folie negativ beeinflussen. Der Wirkstoffgehalt ist durch lebensmittelrechtliche Vorgaben begrenzt
Der Gleitreibungskoeffizient ist der Quotient aus resultierender Reibungskraft R und Belastung N: = R/N
Tabletten oder Körner von gleichförmiger Gestalt aus Kunststoffen oder Mischungen von Kunststoffen mit Compoundieradditiven, die durch Extrusion und Schneiden in kurze Segmente für Formunsverfahren vorbereitet wurden.
Unter Tesafestigkeit von Drucken versteht man ihre Widerstandsfähigkeit gegen die auftretenden Kräfte beim Abreißen eines Adhäsivklebebandstreifens von einer Druckoberfläche. Da je nach Typ und Fabrikat des Adhäsivklebebandes unterschiedliche Werte ermittelt wurden, kann diese Methode lediglich als orientierende Vorprobe gelten.
Werden Folien im Konterdruck auch in der Siegelzone bedruckt, müssen die Farben siegelfähig sein. Sie dürfen die Nahtfestigkeit nicht negativ beeinflussen. Es müssen also thermoplastische Farben verwendet werden, die bei der Siegeltemperatur erweichen und nach dem Erkalten wieder fest werden
Werden Folien im Frontaldruck auch in der Siegelzone bedruckt, müssen die Farben der Siegeltemperatur standhalten. Sie dürfen sich nicht an den Siegelwerkzeugen ablegen.
Bedeutet "in Linie" und bringt zum Ausdruck, dass mehrere Arbeitsschritte hintereinander, also ohne Unterbrechung, ausgeführt werden. Ein Beispiel ist die Verbundfolienherstellung, bei der eine Folie im Konterdruck bedruckt und anschließend mit einer zweiten Folie kaschiert wird.
Innovative Verpackungssysteme, die in der Lage sind, den Zustand der verpackten Lebensmittel zu überwachen und Informationen über dessen Qualität während des Transportes und der Lagerung zu liefern.
Auftragen eines Klebers, der eine Kaltsiegelung ermöglicht.
Verfahren, bei dem zwei Folien verklebt/laminiert werden, um die Eigenschaften der einzelnen Folien miteinander zu kombinieren
Bezeichnet in der Physik und Chemie die Zusammenhangskräfte zwischen den Atomen beziehungsweise Molekülen eines Stoffes (z.B. innerhalb von Flüssigkeiten oder Festkörpern) und innerhalb der Moleküle. Bei Klebstoffen bezeichnet Kohäsion die Kräfte, die den Zusammenhalt des Klebstoffs bewirken. Diese Kohäsionskräfte sind zum einen für die Zähigkeit und das Fließverhalten (Rheologie) des unausgehärteten Klebstoffs bei der Verarbeitung und zum anderen für die Festigkeit des ausgehärteten Klebstoffs bei seiner Beanspruchung verantwortlich.
Beständigkeit glänzender Kunststoffoberflächen gegen scheuernde Einwirkungen
Der Begriff "Kunststoffe" im weitesten Sinne umfasst organische Werkstoffe, die als Makromoleküle aufgebaut sind, und die durch Umwandlung von Naturprodukten oder durch Synthese von Primärstoffen aus Erdöl, Erdgas oder Kohle entstehen
Substanzen mit der Fähigkeit, andere Substanzen aufzulösen
Modified Atmosphere Packaging - Verpackung mit modifizierter Atmosphäre bzw. Schutzatmosphäre. Durch unterschiedliche Begasung der Verpackung und Barrieren (z.B. gegen B36 N2, O2, Wasserdampf oder UV Licht) in der Verpackungsfolie wird die Haltbarkeit des Verpackungsinhalts verlängert
Beständigkeit eines Werkstoffs gegenüber Formänderung, z.B. Folien gegenüber Dehnung und Schrumpfung
Messwerte sind Zahlen, die aus einem bestimmten Versuch nach einem Messvorgang erhalten wurden. Die Toleranz ist das Ausmaß der Abweichung einer Größe, das die Funktion eines Systems noch nicht gefährdet.
Überzug aus Metallen auf Metallen, Kunststoffen und dgl. Durch thermisches Verdampfen im Vakuum
Wanderung von Stoffen. Durch Migration können Stoffe aus der Verpackung in das Füllgut übergehen
(siehe auch MAP) Eine modifizierte Atmosphäre um ein Füllgut herum unterscheidet sich von der Luftatmosphäre. Durch die Änderung der Umgebungsatmosphäre werden die chemischen, mikrobiologischen und enzymatischen Verderbsprozesse gehemmt.
Im grafischen Gewerbe Bezeichnung für das Stück Papier, Pappe, Gewebe u.a. von beliebiger Größe, das aus einem größeren Stück herausgeschnitten wurde. In der Druckerei versteht man unter Nutzen die Anzahl der Einzelexemplare, die sich aus einem Druckbogen bzw. Druckträger scheiden lassen
Der obere Teil eines Verpackungssystems aus Ober- und Unterfolie. (Siehe auch Unterfolie)
Indirektes maschinelles Flachdruckverfahren nach einem rotativen System, das mit einer Übertragungswalze arbeitet.
Abgeleitete Bezeichnung für undurchsichtig, trübe
Bedeutet optische Dichte. Mettels Densitometer (Gerät zur Druchlaufmessung, scanning der optischen Dichte von Materialien) wird durch eine optische Schicht durchfallende Lichtintensität mit der des eingestrahlten Lichtes verglichen
Das Farbsystem enthält Sonderfarben, die nicht im herkömmlichen Vierfarbdruck erreicht werden können, und ordnet diesen Farben eindeutige Nummern-Bezeichnungen zu. Die Nummern können weltweit kommuniziert werden, ohne das man sich auf eine individuelle Farbwahrnehmung verlassen muss.
Beim Mehrfarbendruck der genaue Stand aller Farben auf dem Druckbogen bzw. Druckträger. Hilfsmittel dazu sind u.a. Passerkreuze, die auf dem Rand mitgedruckt werden und in allen Farben genau übereinander stehen müssen
Folien, die sich leicht von der Unterfolie/Schale abziehen/peelen lassen oder z.B. bei Kaffeeverpackungen ein Öffnen ohne einreißen oder abschneiden ermöglichen
Durchtritt von Gasen und Dämpfen (Sauerstoff, Kohlendioxid, Aromen, Lösungsmittel, Wasserdampf) durch die unverletzte Packmittelfläche
Herstellung von Kunststoffen durch Addition von Monomerbausteinen z.B. 2 Komponenten-Polyurethanklebstoffsystem
(Synthetisch) Das Produkt einer Polymerisationsreaktion. Das Produkt der Polymerisation einer Monomers wird als Homopolymer, Monopolymer oder einfach als Polymer bezeichnet. Wenn zwei Monomere gleichzeitig polymerisiert werden, wird das Produkt als Copolymer bezeichnet. Der Begriff Terpolymer wird mitunter für Polymerisationsprodukte von drei Monomeren verwendet.
Herstellung von langkettigen Kunststoffen durch chemische Verbindung von Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen mittels Katalysatoren. Im Ggs. Zu Polykondensation werden keine niedermolekularen Bestandteile abgespalten (z.B. Polyethylen)
Ein Gegendruckzylinder z.B. in Rollen-Tiefdruckmaschinen, die die zu behandelnde Folienbahn flächig gegen den z.B. Auftragszylinder oder Kaschierzylinder drückt.
Haftvermittler
Probedruck der zeigt, wie das Endergebnis aussehen soll
Entspricht der Drucklänge eines Plattenzylinders, entsprechend einer Umdrehung des Plattenzylinder-Antriebs
Zur Simulation eines Halbfotos in Farbe oder Schwarzweiß wird das Motiv in ein Muster aus Punkten unterschiedlicher Größe umgewandelt
Thermoplastische Kunststofffolien können in einer Richtung längs oder quer (monoaxial) oder in beide Richtungen (biaxial) gereckt werden. Damit kann man die gewünschte Foliendicke erreichen und das Quadratmetergewicht verringern, die mechanischen Eigenschaften verbessern, die Transparenz erhöhen, die Kältebeständigkeit verbessern und die Gasdurchlässigkeit vermindern. Das Recken wird hauptsächlich bei Polypropylen-, Polyester- und Polyamidfolien angewendet.
Wiedergabe von Reproduktionsvorlagen (Aufsichts- oder Durchsichtsvorlagen) durch verschiedene reprotechnische Verfahren mit dem Zweck, eine Kopie für die Druckformherstellung anzufertigen. Im weiteren Sinne auch die Nachbildung einer Vorlage in beliebiger Anzahl
Industrielles Druckverfahren, das auf dem Prinzip der Rotation beruht. Die Druckform ist zylindrisch und druckt gegen einen ebenfalls zylindrischen Körper
Aus einer Folienbahn gefertigter Beutel mit Kopf-, Fuß- und Rückennaht
Menge eines thermoplastischen Kunststoffs, gemessen in Gramm, die innerhalb von 10 Minuten durch eine spezifizierte Düse gedrückt werden kann, wenn sie einer definierten Kraft ausgesetzt wird.
Die Schmelztemperatur Tm ist die Temperatur, bei der sich unter definierten Bedingungen in einem semikristallinen Polymer die Kristallinität auflöst. Semikristalline Materialien besitzen eine definierte Schmelztemperatur. Amorphe Materialien erweichen über einen breiten Temperaturbereich oberhalb der Glasübergangstemperatur. Sie besitzen keine bestimmte Tm, sondern einen Schmelzbereich.
Bedrucken der ersten Seite des Druckträgers im Gegensatz zum Rückseitendruck
Schlauchförmige Rundumetiketten, die sich durch Wärme zusammenziehen und somit auf die Flasche/den Behälter schrumpfen, d.h. ohne Kleber fixiert sind
Standbodenbeutel mit gestanzter Kontur für besondere Formen
Verfahren, bei dem eine Folie mit einer anderen verschweißt wird
Auch: Doy Pack. Siegelrandbeutel mit verstärktem Boden für einen sicheren Stand
Dehnbare, schlauchförmige Etiketten, die über die Flasche / den Behälter gezogen werden und ohne Kleber oder Temperatureinwirkung rutschfest und sicher sitzen
Werden vorwiegend aus PE-LLD hergestellt. Sie sind hoch-dehnbar und vorwiegend transparent. Die Foliendicken schwanken zwischen 15 und 25 . Sie werden zum Umwickeln von Gütern im technischen Bereich und zur Transportsicherung durch "Einstretchen" von Paletten eingesetzt.
Der Bedruckstoff (z.B. Folien, Papiere)
Nennt man bei Folienrollen das seitliche Verlaufen gewickelter Rollen. Ursache sind zu glatte Folien oder zu geringe Wickelspannung.
Materialien, die beim Erwärmen aufweichen und sich verfestigen, wenn sie auf Raumtemperatur abgekühlt werden. Dieses Erweichen und Härten kann viele Male wiederholt werden.
Als Tiefdruck werden diejenigen Druckverfahren bezeichnet, bei denen die druckende Stelle der Druckfom vertieft liegt. Druckfarbe wird also in die Vertiefung gedrückt, während die Oberfläche ohne Farbe bleibt.
Tiefziehen nennt man im Verpackungsbereich die Herstllung von Hohlkörpern mit glatter Oberfläche, z.B. Schalen, Dosen, Deckeln etc. Man unterscheidet zwischen Kalt- und Warmformverfahren. Für starre Portionsverpackungen verwendet man hauptsächlich Polyvinylchlorid (PVC), Polystyrol (PS), Polyethylen hoher Dichte (HDPE) und Polypropylen (PP). Für dünnwandig, nicht formstabile Packungen (vorwiegend Vakuumverpackungen) werden i.d.R. Verbundfolien aus Polyamid/Polythelyn oder Polyester/Polyethylen verwendet
Der untere Teil eines Verpackungssystems aus Ober- und Unterfolie. Die Unterfolie kann aus einer flexiblen oder harten Folie tiefgezogen werden.
Das Abziehen oder Ablegen der Druckfarben kann sich so stark auswirken, dass sich die Materialbahnen beim Abwickeln nicht mehr trennen lassen. Die Rollen kleben zu einem "Block" zusammen, sie verblocken. Das Verblocken in der Rolle, das durch Restlösemittel verursacht wird, macht ca. 30 % von allen Rekamationsfällen im Verpackungsdruck aus. Ursachen sind u.a. zu geringe Trocknung der Druckfarbe, falsche oder fehlende Bindemittel, falsche klimatische Lagerung, zu hoher Wickeldruck, bei Alkoholfarben zu hohe Feuchtigkeit, zu hohe Vorbehandlung von PE- und PP-Folien, Verblocken fertiger Beutel durch Gleitmittelwanderung
Merkmale: Der Zweck der Folien-Kombination bzw. der Kombination von Kunststofffolien mit anderen Materialien liegt in der Erziehlung von Eigenschaften, die mit einzelnen Folien nicht erzielt werden können. In sehr vielen Fällen dient die Kombination zur Erreichung einer niedrigen Gas- oder Wasserdampfdurchlässigkeit, in anderen wird die Heißsiegelfähigkeit erreicht oder verbessert. Herstellverfahren: Kaschieren, Streichen, Lackieren, Beschichten, Coextrudieren, Metallisieren
Der Grad der Zähflüssigkeit. Er beruht auf der inneren Reibung der Moleküle. Die Messung erfolt mit einem Viskosimeter.
Bei ihrer Bestimmung wird die Wasserdampfdurchlässigkeit gemessen. Diese gilt als Maß für die Dichtigkeit eines Packstoffes. Die Wasserdampfdurchlässigkeit (WDD) ist gekennzeichnet durch die Menge Wasserdampf in g, dien in 24 Stunden unter festgelegten Bedingungen durch 1 m² Probefläche diffundiert.
Die für eine bestimmte Dehnung eines Kunststoffes erforderliche Kraft. Je höher der Wert, desto fester ist das Material. Auch definiert als maximale Dehnung, der ein Material ohne zu brechen standhält. Wenn die maximale Dehnung an der Streckgrenze auftritt, spricht man von der Streckzugfestigkeit. Wenn die maximale Dehnung beim Brechen auftritt, spricht man von Bruchzugfestigkeit.
Durch eine langsame Beanspruchung des Prüfkörpers wird bei konstanter Prüfgeschwindigkeit von 100-500 mm/min. die Reißfestigkeit (N/mm²) und die Reißdehnung (%) ermittelt. Die Reißfestigkeit stellt dabei die auf den Ausgangsquerschnitt der Probe bezogene Reißkraft dar. Die ermittelte Dehnung ist die Längenänderung bezogen auf die Einspannlänge. Die Werte werden in Extrusionsrichtung der Folie quer dazu gemessen.
Bezeichnung für einen seitenverkehrten Konterdruck auf einer transparenten Folie, die nachträglich gegen eine zweite Materialbahn kaschiert (laminiert) wird. Es kann aber auch Papier oder Aluminiumfolie frontal seitenrichtig bedruckt und darauf eine transparente Folie kaschiert werden. In beiden Fällen liegt der Druck zwischen zwei Bedruckstoffen.